Tarantella – im Herzen Hamburgs!

Schon in den siebziger Jahren kannte man in Hamburg den Namen Tarantella, allerdings noch als Nachtclub im einstigen Hotel Esplanade. Als Restaurant wurde des Tarantella 2006 eröffnet. Heute ist das Tarantella ein Restaurant, das sich durch außergewöhnliche Küche, Stil, Atmosphäre und besonders freundlichem Service innerhalb kürzester Zeit einen Namen in Hamburg gemacht hat.

Carsten von der Heide

Geboren 1971 in Wischhafen bei Stade lernte Carsten von der Heide schon früh den Beruf des Kochs im elterlichen Gasthof seiner Mutter Alwine kennen. Seine Ausbildung begann er im Restaurant Walhalla in Hedendorf-Neukloster. Im Fischereihafen Restaurant Hamburg beendete er seine Ausbildung und sein Commis Jahr. Danach erwarb er sich vor allem Fisch-Fachkenntnisse in der Fischküche Hamburg, in der er 3 Jahre als Küchenchef glänzte. Von 1998 bis 2011 war er Inhaber des Restaurants Casse Croute am Gänsemarkt in Hamburg. 2006 eröffnete er mit seinem damaligen Partner das Tarantella. Heute ist er Inhaber und geschäftsführende Gesellschafter. Und das Herzstück vom Tarantella!

Carsten von der Heide

Geboren 1971 in Wischhafen bei Stade lernte Carsten von der Heide schon früh den Beruf des Kochs im elterlichen Gasthof seiner Mutter Alwine kennen. Seine Ausbildung begann er im Restaurant Walhalla in Hedendorf-Neukloster. Im Fischereihafen Restaurant Hamburg beendete er seine Ausbildung und sein Commis Jahr. Danach erwarb er sich vor allem Fisch-Fachkenntnisse in der Fischküche Hamburg, in der er 3 Jahre als Küchenchef glänzte. Von 1998 bis 2011 war er Inhaber des Restaurants Casse Croute am Gänsemarkt in Hamburg. 2006 eröffnete er mit seinem damaligen Partner das Tarantella. Heute ist er Inhaber und geschäftsführende Gesellschafter. Und das Herzstück vom Tarantella!

Robert Kleinschmidt

Der Küchenchef des Tarantella ist Jahrgang 1981 und hatte zwei Berufswünsche: Koch oder Schiffsbauer. Zum Glück (und zur Freude der Gäste) entschied er sich für eine Karriere am Herd. Von der heimischen Küche („Probieren geht über Studieren“) startete er eine Ausbildung in Kleve bei Itzehoe und wechselte dann nach Hamburg. Über Stationen im Landhaus Dill und Landhaus Scherrer kam er zum Tarantella und feiert im kommenden Jahr dort sein 10jähriges. Als HSV Fan hofft er unverdrossen, dass ihm der Verein irgendwann doch einmal dauerhaft so viel Freude macht, wie seine Leidenschaft für’s Kochen.

Robert Kleinschmidt

Der Küchenchef des Tarantella ist Jahrgang 1981 und hatte zwei Berufswünsche: Koch oder Schiffsbauer. Zum Glück (und zur Freude der Gäste) entschied er sich für eine Karriere am Herd. Von der heimischen Küche („Probieren geht über Studieren“) startete er eine Ausbildung in Kleve bei Itzehoe und wechselte dann nach Hamburg. Über Stationen im Landhaus Dill und Landhaus Scherrer kam er zum Tarantella und feiert im kommenden Jahr dort sein 10jähriges. Als HSV Fan hofft er unverdrossen, dass ihm der Verein irgendwann doch einmal dauerhaft so viel Freude macht, wie seine Leidenschaft für’s Kochen.

Jens Spreckelmeyer

Der Restaurantleiter des Tarantella ist seit der Eröffnung dabei. Ihm steckt die Gastronomie in den Genen: Beide Eltern sind ebenfalls in der Branche erfolgreich. Geboren 1977 in Osnabrück kam er 1996 nach Hamburg zum Vierjahreszeiten Hotel und war mit der Eröffnung des Doc Chengs dort stellvertretender Barchef. 2000 wechselte er für 6 Jahre nach Sylt in die Sturmhaube. Seit seiner Rückkehr nach Hamburg, im September 2006 ist er, von der Eröffnung bis heute die „Schaltzentrale“ vom Tarantella. Es ist glücklich verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine Hobbies sind ganz einfach 1. Familie. 2. Job. 3. Reisen!

Erik Merten

Nach Stationen im Waldhorn in Ravensburg, einem Praktikum im weltberühmten NOMA in Kopenhagen und erfolgreichem Wirken in den Restaurants Marinas, Wollenberg, Stocker, Landhaus Scherrer, der Küchenwerkstatt und dem Le Canard Nouveau, liest er seit März 2013 als Restaurantleiter den Gästen im Tarantella deren Wünsche von den Augen ab. Im Oktober 1973 geboren, hält er sich als aktiver Joggen körperlich und als passiver HSV Fan stimmungsmäßig fit – wenn es die Fußballerischen-Leistungen denn erlauben.